Welpen erziehen: sanft in ein gemeinsames Leben starten

Alles für die ersten Monate – von der Stubenreinheit über das Alleinebleiben bis zur ersten echten Bindung.

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Welpen erziehen fühlt sich in den ersten Wochen manchmal an wie ein liebevolles Chaos: kleine Zähne überall, Pfützen auf dem Boden und ein Herz, das vor Liebe fast platzt. Genau in dieser Zeit wird der Grundstein für alles gelegt, was später kommt.

Ich nehme dich hier an die Hand. Du musst nicht perfekt sein und auch nicht alles auf einmal können. Wenn du deinen Welpen erziehen möchtest, zählen vor allem drei Dinge: Geduld, Wiederholung und das gute Gefühl, dass ihr ein Team seid. Den Rest gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt durch.

Mein Tipp für den Start

Wenn du dir von Anfang an einen roten Faden wünschst, ist der Welpen-Kurs ein wunderbarer Begleiter. Er nimmt dir die Unsicherheit und zeigt dir genau, was in welcher Woche dran ist.

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Such dir das Thema aus, das dich gerade am meisten beschäftigt – jeder Beitrag ist eine kleine, ehrliche Anleitung.

Was beim Welpen erziehen wirklich zählt

In den ersten Monaten lernt dein Welpe nicht nur Kommandos – er lernt, ob die Welt sicher ist und ob er dir vertrauen kann. Genau deshalb arbeite ich von Anfang an mit Belohnung statt mit Druck. Was sich jetzt setzt, trägt euch durch die nächsten Jahre.

Welpe lernt erstes Kommando mit Leckerli – Welpen erziehen Schritt für Schritt
Kurze, fröhliche Einheiten wirken Wunder – ein paar Minuten am Tag genügen.

Diese vier Dinge nehme ich mir in den ersten Wochen besonders zu Herzen:

  • Sozialisierung mit Maß: viele freundliche Eindrücke, aber nie zu viel auf einmal. Ein überfordeter Welpe lernt nichts.
  • Stubenreinheit mit Geduld: regelmäßig nach draußen, jeden Erfolg groß feiern, kein Schimpfen bei Missgeschicken.
  • Alleinebleiben in Mini-Schritten: erst Sekunden, dann Minuten – so entsteht erst gar keine Trennungsangst.
  • Bindung vor Gehorsam: wer gern bei dir ist, hört auch gern auf dich. Das ist das ganze Geheimnis.
Ein Welpe braucht keine Strenge. Er braucht jemanden, dem er vertrauen kann.

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Neue Beiträge rund um die ersten Monate – ehrlich und alltagsnah.

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Häufige Fragen zum Welpen erziehen

Vom ersten Tag an – allerdings ganz spielerisch. Ein Welpe lernt ständig, ob du es willst oder nicht. Statt formeller Übungen geht es am Anfang um sanfte Routinen: Namen freudig verknüpfen, Stubenreinheit aufbauen und ganz kurze, positive Momente schaffen.

Aus meiner Erfahrung sind die meisten Welpen nach zwei bis vier Wochen weitgehend stubenrein, wenn du konsequent nach jedem Schlafen, Fressen und Spielen nach draußen gehst. Einzelne Missgeschicke gehören dazu – bitte nie schimpfen, das verunsichert nur.

Das ist völlig normal, Welpen erkunden die Welt mit dem Maul. Biete im Moment des Beißens sofort ein erlaubtes Kauspielzeug an und beende das Spiel kurz, wenn die Zähnchen die Haut treffen. So lernt dein Welpe ganz ohne Strafe, wie fest er zubeißen darf.

Für die allermeisten Familien ja. Ein guter Online-Kurs gibt dir Struktur und du übst in eurem gewohnten Tempo zuhause. Eine Welpenspielstunde vor Ort ist trotzdem schön für die Sozialisierung – beides ergänzt sich wunderbar.

Weniger, als du denkst. Mehrere kurze Einheiten von ein bis drei Minuten sind für einen Welpen ideal. Genauso wichtig sind Ruhe und Schlaf: Ein Welpe schläft bis zu 20 Stunden am Tag – Überforderung zeigt sich oft als „Verrücktwerden“ am Abend.

Frisch eingezogen?

Wenn bei dir gerade ein neuer Hund eingezogen ist, lohnt sich auch der Kurs „Ein neuer Hund zieht ein“. Er begleitet dich durch die wichtigen ersten Wochen – vom Ankommen bis zu den ersten gemeinsamen Regeln.

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